Die Sage vom COe-LAN (final!)

Die Oecumenicus-Redaktion (Semesterzeitschrift des Collegium Oecumenicum München) hat mich gebeten in meiner Funktion als Mitglied des Netzwerk-Teams einen Beitrag über unser Wohnheims-Netzwerk zu verfassen. Dabei herausgekommen ist ein – ich möchte fast schon sagen – episches Drama, die Sage vom COe-LAN.
Nun weiß aber jeder, der schon mal irgendwas mit Druck gemacht hat, dass manche Fehler einfach erst nach der Drucklegung auffallen. So geschehen bei der jüngsten Oecumenicus-Ausgabe für das Wintersemester 2015/16, in welche sich statt der eigentlichen Endfassung meines Textes eine unfertige Arbeitsversion eingeschlichen hat.

Daher hier nun weltexklusiv:

Die Sage vom COe-LAN (Finalfassung)
Lasst euch eine Geschichte aus alten Zeiten erzählen. Sie erzählt von Königen und Monstern, von edlen Rittern, von Freundschaft und vom Abschied.

Kapitel 1: Herrschaft des Schreckens
Es war einmal vor langer Zeit im Lande Collegium Oecumenicum … (2014). Das ganze Land wurde von einem grauenhaften Ungeheuer gepeinigt. Es verbreitete Angst und Schrecken unter allen Bewohnern des Landes. Keiner wusste wann und wie es das nächste Mal zuschlagen würde, doch man wusste, dass der Angriff kommen würde – und so lebten alle in ständiger Angst vor dem Monster. Sein Name war “COe Netzwerk” und es tyrannisierte alle, die es zu Gesicht bekamen, mit Internet- und W-LAN-Ausfällen. Es war zum Fürchten.

Kapitel 2: Wie alles begann
Die ältesten der COeler erzählten sich die Geschichte, dass das Untier einst einen Wärter hatte. Einen tapferen Krieger, der es vermochte das Wesen im Zaum zu halten. Doch dieser Wärter hatte, des Studierens überdrüssig, das Land schon lange verlassen. Man vermutete, dass er noch hin und wieder das Königreich besuchte um nach dem Rechten zu sehen. Doch das Monster vermochte er auf diese Weise nicht mehr zu bändigen – und so begann es seine Schreckensherrschaft zu errichten.

Kapitel 3: Die Verlautbarung des Königs
Viele Jahre später (1) hatte der alte König abgedankt und ein junger, ehrgeiziger König hatte seinen Platz eingenommen. Der neue König, oft genug selbst Opfer des Terrors durch die Bestie, wollte das Untier nicht länger hinnehmen. Daher ließ er im ganzen Reiche die Kunde verlauten, dass er Recken suche, welche mutig genug wären, es mit dem Monster aufzunehmen.

Kapitel 4: Die Tafelrunde
Alsbald fanden sich drei edle Ritter – teils aus fernen Ländern – am Hofe des Königs ein um den Kampf gegen diesen scheinbar übermächtigen Gegner aufzunehmen. Geeint wurden die drei, trotz ihrer unterschiedlichen Ausbildung und Herkunft, durch den Wunsch, das Land endlich von seinem Leid zu befreien. Ihre Namen waren Nikolaos, Michael und Sebastian. Diese drei erhielten vom König den Befehl dem Monster Herr zu werden und es erneut zu bändigen.

Kapitel 5: Lasst die Kämpfe beginnen
Und so machten sie sich ans Werk. Sie nahmen sich die Waffen des alten Monster-Wärters und zogen gegen das Untier zu Felde. Es war ein langer und erbarmungsloser Krieg und viele Schlachten wurden geschlagen. Ein ums andere Mal konnten sie das Monster zurückdrängen, nur um ihm auf einem anderen Schlachtfeld wieder in alter Stärke zu begegnen. Ein neuer Plan musste her.

Kapitel 6: Neue Waffen und ein Plan
So gingen sie zum König und ersuchten um seine Unterstützung. Da dieser sah, in welcher Not sein Volk sich befand, konnte er nicht anders als den dreien ihren Wunsch zu erfüllen. Ausgestattet mit ausreichenden Mitteln aus der königlichen Schatzkammer gingen die drei zu den besten Waffenschmieden, von denen sie gehört hatten. Sie beauftragten den Schmied TP-Link mit der Herstellung neuer undurchdringbarer Rüstungen und den Schmied Ubiquiti ihnen neue scharfe Waffen zu fertigen. Mit dieser neuen Ausrüstung ersannen sie einen ausgeklügelten Plan, um dem Untier endlich zu Leibe zu rücken.

Kapitel 7: Schlachtenlärm und neue Freunde
Sie zogen los einem ungewissen Schicksal entgegen. Es war ein langer Feldzug mit Höhen und Tiefen. Aus Tagen wurden Wochen und aus Wochen Monate. Nicht jede Schlacht wurde gewonnen, aber sie schafften es allmählich das Monster in die Defensive zu drängen. Als sie eines Abends in einer Taverne auf eine weitere gewonnene Schlacht anstießen, da trafen sie auf einen Fremden. Er nannte sich Paul. Bei einigen Bier erzählten sie ihm von ihrem tolkühnen Unterfangen. Beeindruckt von ihrem Mut entschloss sich dieser, den drei auf ihrer edlen Mission beizustehen, um so Ruhm und Ehre zu erlangen.

Kapitel 8: Siege und ein Schwur
Das Kriegsglück war den nunmehr vier Kämpfern hold und sie gewannen eine Schlacht um die andere. So schafften sie es schließlich das Untier zu bändigen und es zurück in seinen alten Käfig zu sperren, welchen der alte Wärter einst für es errichtet hatte. Und so kehrte im Land langsam Frieden ein. Nur noch ganz selten schaffte es das Monster durch die alten Mauern seines Kerkers zu entwischen und wieder ein wenig Chaos im Königreich zu verbreiten. Doch zumeist war es schnell wieder eingefangen und die entsprechende Stelle im alten Gemäuer ausgebessert. Doch völlig gebannt würde die Gefahr nie sein, das war den Helden klar. Daher schworen sie sich Wache zu halten und das Gefängnis des Monsters immer weiter auszubessern, um so auch diese gelegentlichen Ausbrüche zu verhindern. Und sie wollten all jenen helfen, die unter den nur noch selten stattfindenden Ausbrüchen des Monsters zu leiden hatten.

Kapitel 9: Der Abschied
Nur einer von ihnen, Niko dem man den Beinamen “der Redselige” verliehen hatte, war nach Jahren des Kämpfens und des Studierens müde, und verließ das Land in der Hoffnung auf eine bessere Zukunft mit schnellem Breitbandanschluss ganz für sich alleine. Und so ist es nun an den verbliebenen dreien ihre Mission zu erfüllen und sich rechtzeitig Novizen zu suchen, welche ihre heiligen Pflichten eines Tages übernehmen könnten. Denn eines ist sicher … die Wacht am Käfig des Monsters wird nie enden können.

TwitChrist.de steht zum Verkauf

TwitChrist_LogoVor vielen Jahren habe ich das damals beliebte Projekt TwitChrist.de von seinem Gründer übernommen, welches es aus Zeitgründen aufgeben musste. Etwa zwei Jahre lang betrieb ich das Portal dann mit neuer Technik weiter. Aber im Januar 2012 war Schluss. Mein Studium brauchte einfach irgendwann zu viel Zeit. Nun habe ich sowohl die Domain twitchrist.de als auch den Twitter-Account @twitchrist schon seit einigen Jahren ungenutzt „herum dümpeln“. Dafür sind sie aber eigentlich zu schade, daher habe ich mich entschlossen das Projekt endgültig abzugeben.

Abgegeben werden:

  • Domain „twitchrist.de“
  • Twitter-Account @twitchrist (1.221 Follower)

Beide werden zusammen abgegeben. Da ich möchte, dass das Projekt in gute Hände mit ernsthaften Absichten kommt, habe ich entschieden Domain & Account nicht umsonst sondern nur gegen einen angemessenen Geldbetrag abzugeben.

Bitte eine E-Mail mit Preisvorstellung an twitchrist@sebi-moeller.de. Voraussetzung ist, dass dort auch in Zukunft christliche Inhalte angeboten werden – mit welchem Konzept auch immer. Verkauft wird nicht unbedingt an den Meistbietenden sondern an denjenigen mit dem mir sympathischsten Konzept.

Predigt Folgen-Gottesdienst am 19.10.

Die folgende Predigt habe ich anlässlich des 24. Folgen-Gottesdienstes der Gemeinde Illschwang gehalten.
Thema und Predigttext des Gottesdienstes war Jes 43, 1.2.5-7

„Fürchte dich nicht“ – diesen oder einen ähnlichen Satz hat sicher jeder von uns schon einmal als Kind zu hören bekommen. Auch ich habe so etwas schon oft zu Kindern im Weißenberg-Kinderzeltlager der Dekanatsjugend gesagt.

Kinder haben oft Angst – aus ganz unterschiedlichen Gründen. Auf solchen Freizeiten etwa bei Gewitter, der Nachtwanderung, der Dunkelheit, manchmal auch vor den anderen Kindern.
Ein „Fürchte dich nicht. Ich bin bei dir – du musst das nicht allein durchstehen“ bewirkt da oft Wunder und hilft dabei, dass Kinder sich wieder beruhigen und die Freizeit weiter genießen können. Spätestens am nächsten Tag ist oft wieder alles vergessen.
Jugendliche oder auch wir so genannten Erwachsenen hingegen, wir fürchten uns ja nicht. Jedenfalls würden wir das meistens nicht zugeben. Und wenn wir uns doch fürchten, dann verstecken wir es meistens und versuchen uns unsere Angst nicht anmerken zu lassen. Furcht lässt uns scheinbar schwach wirken. Aber wir wollen stark, cool und verrückt sein und unser Leben genießen.
Idealerweise können wir jeden Tag ein neuen verrückter Beitrag oder ein einmaliges Foto oder „Selfie“ an unserer Facebook-Pinnwand posten, auf dem wieder zu sehen ist, an welchen Orten wir mit welchen Menschen Spaß hatten. Furcht hat in einem solchen Leben keinen Platz.
Dabei ist Sich-Fürchten eigentlich etwas Gutes. Furcht gehört seit jeher zum Menschsein dazu. Sie ist eine Ureigenschaft des Menschen und das aus gutem Grund. Gerade in früheren Zeiten war Furcht sinnvoll und die beste Verteidigung gegen übermächtige Gegner. Es ist sinnvoll bei einem Gewitter Schutz zu suchen und vor einem wilden Tier die Flucht zu ergreifen. Wer das tat, überlebte – anderen war meist kein langes Leben beschieden. Deshalb stammen wir alle von furchtsamen Menschen ab, die wussten, wann es besser ist, den Rückzug anzutreten.
Furcht ist Teil unseres Erbes als Menschen. Und auch heute, ob wir es sehen wollen oder nicht, gibt es genügend Gründe sich zu fürchten.

Aber wie halte ich es, wie halten wir es dann mit dem „Fürchte dich nicht“? Kann ich das jemandem ernsthaft sagen? Und wem kann ich es sagen?
Wenn ich die Tagesschau anmache oder im Netz durch die neuesten Meldungen blättere, dann sehe ich Bilder von Gesichtern voller Furcht. Gesichter von Menschen die um ihr eigenes Leben, ihr Überleben und das derer die sie lieben in tiefer Sorge sind.
Ukraine, Irak, Syrien – das sind nur einige Länder von vielen, in welchen Menschen aktuell um ihr Leben fürchten müssen. Hauptsächlich deshalb, weil einige Wenige meinen, dort im Namen von Land, Macht, Einfluss und Religion Kriege mit Waffengewalt führen zu müssen.
In Westafrika bahnt sich unterdessen mit Ebola ein Virus seine Bahn, das bis zu seiner erfolgreichen Eindämmung selbst nach positivsten Schätzungen noch tausende Todesopfer fordern wird. Ein Virus, das so brutal und aggressiv ist, dass auch die fortschrittliche Medizin der so genannten westlichen Welt noch kein Heilmittel dafür gefunden hat.
Wenn ich mir das vergegenwärtige, wem kann ich es da verübeln sich zu fürchten?
Wenn ich solche Bilder sehe, dann fürchte auch ich mich. Nicht um mich persönlich – dafür sind diese Konflikte und Probleme zu abstrakt und zu weit entfernt. Aber ich fürchte mich, wenn ich etwa an die Familien der Asylsuchenden denke, die ich im September in meiner Praktikumsgemeinde kennenlernen durfte.
„Fürchte dich nicht“ – kann ich das zu all diesen Menschen ernsthaft sagen? Würde es ihnen nicht wie Hohn erscheinen?

Wenn ich zu uns nach Deutschland blicke, dann sollte man meinen, dass hier niemand solche Ängste haben müsste. Aber auch hier bei uns braucht man nicht weit zu gehen, um auch hier offensichtlicher Furcht zu begegnen.
In meinem eigenen ganz konkreten Fall sind es weniger als 4 Kilometer die ich gehen muss. Einen kleinen Sonntagsspaziergang von meiner Wohnung in München entfernt liegt die Bayern-Kaserne, eines der bayerischen Erstaufnahmelager für Asylsuchende.
Eben jene Bayern-Kaserne wurde erst vergangene Woche vom Münchner Oberbürgermeister wegen der katastrophalen Zustände mit einem Aufnahmestopp belegt, da nicht einmal für alle Betten vorhanden sind. Manche Menschen dort müssen selbst jetzt im Oktober unter freiem Himmel schlafen, weil alle Gebäude schon übervoll belegt sind.
Viele dort fürchten sich – sie haben trotz dieser Zustände vor allem Angst davor, in ihre Heimatländer zurückgeschickt zu werden. Eben in jene Heimatländer, die sie wegen Hunger, Krieg oder Verfolgung erst verlassen mussten.
Kann ich zu diesen Menschen wirklich aufrichtig sagen „Fürchte dich nicht?“

Werfen wir zuletzt noch einen Blick auf uns selbst. Wie sieht es eigentlich bei dir selbst ganz persönlich aus? Dir geht es gut. Du hast Geld, Nahrung und ein Dach über dem Kopf. Du lebst in Frieden. Wenn du nicht deutlich älter bist als ich und in Deutschland geboren bist, dann hast weder du noch die Generation deiner Eltern jemals Krieg hautnah miterleben müssen. Vermutlich wirst du – so Gott es so fügen will – niemals eine Waffe auf einen anderen Menschen richten müssen. Du bist privilegiert.
Aber fürchtest du dich deswegen nicht auch manchmal? Gegen die großen Probleme, die ich aufgezählt habe, mögen unsere Sorgen kleinlich erscheinen, aber dennoch: Auch in unserem Leben ist Furcht etwas alltägliches, mit dem vermutlich jeder von uns konfrontiert ist. Furcht vor schlechten Noten in Schule oder Uni, Furcht vor Verlust des Arbeitsplatzes, Furcht vor dem Ende einer Beziehung, Furcht um kranke Angehörige, … diese Liste ließe sich endlos fortsetzen.

Habe ich bei dir das Recht zu sagen „Fürchte dich nicht“?
Aber wie steht es nun mit unserem Bibeltext? Mit dem „Fürchte dich nicht“ Gottes. Ist es vielleicht nicht mehr als eine hohle Phrase – ein Text aus einer lange vergessenen Zeit ohne Bedeutung?

1b Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein!
2 Wenn du durch Wasser gehst, will ich bei dir sein, dass dich die Ströme nicht ersäufen sollen; und wenn du ins Feuer gehst, sollst du nicht brennen, und die Flamme soll dich nicht versengen.

Dieses Versprechen gibt Gott durch den Propheten Jesaja seinem Volk und damit – davon bin ich als Christ – jedem einzelnen von uns. Aber kann er dieses Versprechen wirklich halten?
Um dieses Versprechen zu verstehen, möchte ich auf den Anfang zurück kommen, als ich von Kindern im Zeltlager erzählt habe.

Letztlich bin auch ich oft nichts anderes als ein Kind, das sich fürchtet. Vor Naturgewalten, der Dunkelheit der Welt mit all ihren Schrecken und vor anderen Menschen und ihrer scheinbaren Übermacht und Gewalt.
Mit diesen Versen wendet sich Gott uns allen als unser Vater zu. Auch er sagt: „Fürchte dich nicht. Nimm meine Hand, ich bin bei dir – du musst das nicht allein durchstehen.“
Und wenn ich es zulasse, dann kann es mir dadurch letztlich gehen wie es einem Kind geht, dem das gesagt wird. Die Welt bleibt die Selbe – es wird nicht von selbst alles Heil.
Aber ich kann neuen Mut fassen und mich der Welt und meiner Furcht bestärkt entgegenstellen. Ich weiß, dass – ganz egal was geschieht – ich nicht alleine da stehe. Ich weiß, dass wenn ich wirklich einmal falle und scheitere, dass es Gottes Hand ist die mich hält und mir besteht.
Und dieses Versprechen Gottes, das dürfen wir in jedem Fall weitergeben. Deswegen darf ich, um die Fragen von vorhin zu beantworten, eben schon zu Menschen sagen „Fürchte dich nicht. Du bist nicht allein“ – auch und gerade dann, wenn ihre Situation schlimmer ist als meine eigene. Dieses Versprechen Gottes gilt jedem von uns und jedem, der darin Trost in seiner Situation finden kann.
Daraus können wir als Christen mehr als nur die Kraft ziehen um in der Welt zu bestehen. Ich kann auch den vielen Problemen, die unsere Welt ja manchmal tatsächlich furchterregend erscheinen lassen, entgegentreten. Ich kann sie sicher nicht alle lösen, aber ich kann meinen Teil dazu beitragen, dass ich mich selbst und andere sich etwas weniger fürchten müssen.
Und deshalb möchte ich auch mit einem anderen „Fürchte dich nicht“-Wort aus der Bibel schließen. In der Apostelgeschichte heißt es:

Der Herr aber sprach durch eine Erscheinung in der Nacht zu Paulus: Fürchte dich nicht, sondern rede, und schweige nicht!

In diesem Sinne wünsche ich uns allen, dass wir die Hand unseres Vaters annehmen können und so unsere Furcht überwinden können. Nicht nur für uns, sondern auch für andere. Damit wir davon reden, was auf dieser Welt zu tun und zu verbessern ist. Und nicht schweigen. Ich hoffe, das habe ich in den vergangenen Minuten getan. Amen.

Umzug meiner Seite

Meine Seite läuft jetzt auf einem neuen, stabileren (und auch deutlich günstigeren) Server.
In den kommenden Wochen ändert sich hier noch das ein oder andere.

Soweit erstmal. 🙂